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Botox oder Schiene gegen Zähnepressen? Zwei Methoden der Bruxismus-Behandlung im Vergleich

Knirscherschiene und Botox-Injektion in den Kaumuskel als zwei Behandlungsoptionen bei Bruxismus
In diesem Artikel 8
  1. Warum wird Zähnepressen (Bruxismus) behandelt?
  2. Was bewirkt eine Knirscherschiene?
  3. Was bewirkt Botox gegen Zähnepressen?
  4. Die grundlegenden Unterschiede zwischen Botox und Schiene
  5. Wann kommt welche Methode infrage?
  6. Können beide Methoden kombiniert werden?
  7. Untersuchung bei Zähnepressen in Çankaya, Ankara
  8. Häufig gestellte Fragen

Kurze Antwort: Knirscherschiene und Botox verfolgen unterschiedliche Ziele: Die Schiene bildet eine Schutzschicht zwischen den Zähnen und verhindert Abnutzung und Brüche, Botox verringert vorübergehend die Kraft der Kaumuskulatur. In den meisten Fällen sind Schiene und konservative Methoden der erste Schritt. Die Wirkung von Botox hält meist einige Monate an, und es wird bei Personen angewendet, die nach ärztlicher bzw. zahnärztlicher Beurteilung geeignet sind. Bei manchen Patientinnen und Patienten können beide Methoden kombiniert werden.

Morgens mit müdem Kiefer oder verspannten Schläfen aufzuwachen und Abnutzung oder Empfindlichkeit an den Zähnen zu bemerken, gehört zu den bekanntesten Anzeichen von Zähnepressen (Bruxismus). Die meisten Patientinnen und Patienten, die mit diesen Beschwerden zur Untersuchung kommen, stellen dieselbe Frage: Botox oder Schiene gegen Zähnepressen? Die beiden Methoden sind keine Konkurrenten; sie verfolgen unterschiedliche Ziele und erfüllen unterschiedliche Bedürfnisse. In diesem Beitrag erklären wir zu Ihrer Information in einfachen Worten, was eine Knirscherschiene und eine Behandlung mit Botulinumtoxin (umgangssprachlich Botox) bewirken, worin sie sich grundlegend unterscheiden und wann welche Methode infrage kommt.

Warum wird Zähnepressen (Bruxismus) behandelt?

Zähnepressen bedeutet, dass die Zähne unwillkürlich aufeinandergepresst oder aneinander gerieben werden; es kann im Schlaf oder im Wachzustand auftreten. Nicht jedes Zähnepressen muss behandelt werden; eine Behandlung kommt in der Regel infrage, wenn es Probleme an den Zähnen, der Kaumuskulatur oder dem Kiefergelenk verursacht. Ziel ist meist nicht, die Gewohnheit vollständig zu beseitigen, sondern Zähne und Gewebe zu schützen, Beschwerden zu lindern und Auslöser zu verringern.

Bei unbehandeltem und starkem Bruxismus können folgende Probleme auftreten:

  • Abnutzung, Risse oder Brüche an den Zähnen und damit verbundene Empfindlichkeit
  • Brüche an Füllungen, Kronen oder implantatgetragenem Zahnersatz
  • Schmerzen, Ermüdung und Steifheitsgefühl in der Kaumuskulatur
  • Morgendliche Kopfschmerzen in der Schläfenregion
  • Geräusche im Kiefergelenk, eingeschränkte Mundöffnung oder Schmerzen

Die Ursachen von Zähnepressen und die allgemeinen Behandlungsmöglichkeiten haben wir ausführlich in unserem Beitrag Woher kommt Bruxismus? behandelt. Quellen wie die American Academy of Orofacial Pain (AAOP) und der britische National Health Service (NHS) empfehlen als ersten Schritt meist reversible und konservative Methoden, also zahnschützende Schienen, das Bewusstmachen der Gewohnheit und Stressbewältigung.

Bei der Behandlungsplanung ist auch wichtig, ob das Pressen nachts oder tagsüber auftritt. Schlafbruxismus tritt meist unbewusst in bestimmten Schlafphasen auf und wird durch Knirschgeräusche, die die Partnerin oder der Partner hört, oder durch morgendliche Müdigkeit bemerkt. Pressen im Wachzustand hängt dagegen eher mit Stress, konzentrationsintensiven Tätigkeiten und Gewohnheiten zusammen. Schiene und Botox werden vor allem beim nächtlichen Pressen häufiger besprochen.

Was bewirkt eine Knirscherschiene?

Eine Knirscherschiene ist ein transparenter Schutz, der individuell nach einem Abdruck der Zähne angefertigt und meist nachts getragen wird. Sie wird auch Nachtschiene oder Okklusionsschiene genannt. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, eine Schutzschicht zwischen obere und untere Zähne zu legen: Die beim Pressen und Knirschen entstehende Kraft wirkt auf die Schiene statt auf die natürlichen Zähne.

Die Schiene beseitigt die Neigung zum Pressen meist nicht, schützt aber die Zähne vor Abnutzung und Füllungen und Kronen vor Brüchen. Bei manchen Menschen kann sie durch eine gleichmäßigere Kraftverteilung die Belastung von Muskulatur und Kiefergelenk verringern und morgendliche Müdigkeit lindern. Sie enthält keine Medikamente, ist herausnehmbar und vollständig reversibel. Aufgrund dieser Eigenschaften gehört sie zu den häufig eingesetzten konservativen Methoden bei Bruxismus.

Schienen können hart, weich oder zweischichtig sein und für den Ober- oder Unterkiefer angefertigt werden. Welche Art geeignet ist, richtet sich nach dem Zustand der Zähne und der Intensität des Pressens. Einzelheiten finden Sie in unserem Beitrag über Arten von Knirscherschienen. Da konfektionierte Schienen nur begrenzt passen, werden für das regelmäßige Tragen Schienen bevorzugt, die von der Behandlerin bzw. dem Behandler nach Abdruck angefertigt werden.

Damit der Nutzen der Schiene anhält, muss sie regelmäßig getragen werden. Die Schiene wird jeden Morgen mit lauwarmem Wasser und einer weichen Bürste gereinigt und in einer trockenen, belüfteten Box aufbewahrt. Bei den Kontrollen werden die Abnutzungsspuren auf der Schiene untersucht; sie geben auch Hinweise auf die Intensität des Pressens. Wird die Schiene mit der Zeit dünner oder bekommt sie Risse, muss sie erneuert werden.

Was bewirkt Botox gegen Zähnepressen?

Bei Botox gegen Zähnepressen wird Botulinumtoxin in kleinen Mengen in die Kaumuskulatur injiziert, meist in den Musculus masseter am Kieferwinkel und bei Bedarf in den Musculus temporalis an der Schläfe. Es handelt sich um einen medizinischen Eingriff. Das Toxin verringert vorübergehend die Signalübertragung vom Nerv auf den Muskel; so erzeugt der Muskel beim Pressen weniger Kraft. Ziel ist nicht, den Muskel völlig außer Funktion zu setzen, sondern seine übermäßige Kraft zu verringern; Kauen und Sprechen bleiben erhalten.

Ziel von Botox ist nicht, die Zähne physisch zu schützen, sondern die Muskelaktivität und die damit verbundenen Schmerzen zu verringern. Die Wirkung ist vorübergehend und hält meist einige Monate an; danach gewinnt der Muskel allmählich seine frühere Kraft zurück. Studien zeigen, dass es bei manchen Patientinnen und Patienten Muskelschmerzen und Presskraft verringern kann, die wissenschaftliche Evidenz ist jedoch noch begrenzt, und Botox gilt nicht für alle als Methode der ersten Wahl. Die Behandlung erfolgt bei Personen, die nach ärztlicher bzw. zahnärztlicher Beurteilung geeignet sind. Den allgemeinen Rahmen der Behandlung des Masseters finden Sie in unserem Beitrag „Was ist Masseter-Botox?“

Um realistische Erwartungen zu haben, ist es auch wichtig zu wissen, was Botox nicht leisten kann. Botox repariert keine bereits abgenutzten Zähne, korrigiert keine gebrochenen Füllungen und beseitigt keine Faktoren wie Stress oder Schlafprobleme, die zum Pressen führen. Die Wirkung ist individuell verschieden; bei manchen Patientinnen und Patienten tritt eine deutliche Erleichterung ein, bei anderen bleibt sie begrenzt. Deshalb sollte statt eines Ergebnisversprechens ein realistisches Ziel entsprechend den Beschwerden der jeweiligen Person festgelegt werden.

Die grundlegenden Unterschiede zwischen Botox und Schiene

Kurz gesagt: Die Schiene schützt die Zähne, Botox entspannt den Muskel vorübergehend. Die Unterschiede der beiden Methoden lassen sich so zusammenfassen:

  • Wirkort: Die Schiene bildet eine physische Barriere zwischen den Zähnen. Botox beeinflusst direkt die Kontraktionskraft der Kaumuskulatur.
  • Schutz der Zähne: Die Schiene bietet direkten Schutz vor Abnutzung und Brüchen. Botox kann durch Verringerung der Kraft indirekt beitragen, bildet aber keine Schutzschicht.
  • Dauer: Die Schiene wirkt, solange sie regelmäßig getragen wird, und kann viele Jahre verwendet werden; ist sie abgenutzt, wird sie erneuert. Die Wirkung von Botox lässt meist nach einigen Monaten nach.
  • Reversibilität: Wird die Schiene herausgenommen, endet ihre Wirkung. Die Wirkung von Botox lässt sich nach der Injektion nicht stoppen, klingt aber mit der Zeit von selbst ab.
  • Art der Anwendung: Für die Schiene wird ein Abdruck genommen, und sie wird individuell angefertigt. Botox ist eine Injektion mit einer feinen Nadel und gilt als medizinischer Eingriff.
  • Situationen, in denen sie nicht geeignet sind: Eine Schiene kann nur bei sehr wenigen Menschen nicht verwendet werden. Botox wird in Schwangerschaft und Stillzeit, bei bestimmten neuromuskulären Erkrankungen und bei einer Infektion im Injektionsbereich nicht angewendet.

Auch bei der Verlaufskontrolle gibt es Unterschiede. Bei Schienenträgerinnen und -trägern konzentrieren sich die Kontrollen meist auf Passung und Abnutzung der Schiene. Bei mit Botox behandelten Patientinnen und Patienten wird dagegen beobachtet, ob die Wirkung eingesetzt hat, ob eine Kauschwäche besteht und wann die Beschwerden zurückkehren.

Wann kommt welche Methode infrage?

Welche Methode geeignet ist, wird bei der Untersuchung entschieden. Die Behandlerin bzw. der Behandler beurteilt Abnutzung der Zähne, Druckempfindlichkeit der Kaumuskulatur, Kiefergelenk, Biss und Krankengeschichte gemeinsam. Als allgemeiner Rahmen gilt:

Situationen, in denen die Schiene im Vordergrund steht

  • Bei deutlicher Abnutzung, Rissen oder häufig brechenden Füllungen an den Zähnen
  • Wenn die Partnerin oder der Partner nächtliches Knirschen bemerkt
  • Wenn im Mund schützenswerte Arbeiten wie Kronen, Brücken oder implantatgetragener Zahnersatz vorhanden sind
  • Bei Menschen, die erstmals eine Behandlung suchen und mit einer reversiblen Methode beginnen möchten

Situationen, in denen Botox infrage kommen kann

  • Wenn Muskelschmerzen und -verspannungen trotz Schiene und anderer konservativer Methoden fortbestehen
  • Wenn der Masseter deutlich kräftig und druckempfindlich ist
  • Wenn der Gesundheitszustand der Person einer Behandlung mit Botulinumtoxin nicht entgegensteht

Auch bei Patientinnen und Patienten, bei denen Botox erwogen wird, wird die Entscheidung nicht allein anhand der Beschwerden getroffen. Die Erwartungen der Person, ob sie akzeptiert, dass die Wirkung vorübergehend ist, ihre Einstellung zu Injektionen und mögliche Nebenwirkungen werden vorab besprochen. In Situationen wie Schwangerschaft oder Stillzeit, bestimmten neuromuskulären Erkrankungen und einer Infektion im Injektionsbereich wird kein Botox angewendet; bei diesen Patientinnen und Patienten wird mit Schiene und anderen konservativen Methoden vorgegangen.

Situationen, die zuerst eine andere Abklärung erfordern

Bei Kieferklemme, deutlichen Gelenkschmerzen oder Gelenkgeräuschen wird zuerst das Kiefergelenk beurteilt; in diesem Fall kann eine Kiefergelenkschiene mit anderem Design infrage kommen. Werden lautes Schnarchen oder Atemaussetzer im Schlaf bemerkt, wird eine schlafmedizinische Abklärung empfohlen. Tritt das Pressen eher tagsüber, am Computer oder in stressigen Momenten auf, steht die Bewusstmachung im Vordergrund; dieses Thema behandeln wir in unserem Beitrag über Zähnepressen am Tag.

Zähneknirschen bei Kindern nimmt oft mit dem Wachstum ab und wird anders beurteilt als bei Erwachsenen; Botulinumtoxin ist bei Kindern keine Routinemethode gegen Zähnepressen. Es sollte auch bedacht werden, dass manche Medikamente oder allgemeine Gesundheitsprobleme das Pressen verstärken können; deshalb ist es wichtig, bei der Untersuchung die eingenommenen Medikamente anzugeben.

Können beide Methoden kombiniert werden?

Ja, in manchen Fällen können Schiene und Botox kombiniert werden. Während die Schiene die Zähne in der Nacht schützt, kann Botox bei Menschen mit ausgeprägten Muskelschmerzen die Kraft des Muskels vorübergehend verringern. Bei einer Kombination wird die Schiene in der Regel nicht abgesetzt, denn wenn die Botox-Wirkung nach einigen Monaten nachlässt, kann die Presskraft zurückkehren, und die Zähne müssen weiterhin geschützt werden.

Auch Alltagsgewohnheiten, die beide Methoden unterstützen, sind wichtig:

  • Sich tagsüber an die Ruhelage erinnern: Lippen geschlossen, Zähne leicht auseinander, Zunge am Gaumen
  • Stressbewältigung und regelmäßiger Schlaf
  • Koffein und Alkohol in den Abendstunden einschränken
  • Gewohnheiten reduzieren, die die Muskulatur ermüden, etwa Kaugummikauen und Stiftekauen

Wenn Sie wissen möchten, wie eine Botox-Behandlung abläuft und was danach zu beachten ist, lesen Sie unseren Beitrag Botox gegen Zähnepressen: Ablauf und Nachsorge.

Bei einer Kombination gewinnt die Verlaufskontrolle noch mehr an Bedeutung. Die Behandlerin bzw. der Behandler vergleicht bei den Kontrollen die Abnutzungsspuren auf der Schiene und die Druckempfindlichkeit der Muskulatur, beurteilt so, ob die Methoden wirken, und ändert den Plan bei Bedarf.

Untersuchung bei Zähnepressen in Çankaya, Ankara

In der Funda Sarıkaya Zahnpoliklinik (Park Oran Ofis, Oran Mahallesi, Çankaya / Ankara) werden Patientinnen und Patienten mit Beschwerden durch Zähnepressen zunächst untersucht. Bei dieser Untersuchung werden Zahnabnutzungen, Kaumuskulatur, Kiefergelenk und Biss beurteilt. In der Klinik werden individuelle Knirscherschienen angefertigt, und bei geeigneten Patientinnen und Patienten wird auch eine Behandlung mit Botulinumtoxin durchgeführt. Welche Methode für Sie geeignet ist, wird nach gemeinsamer Betrachtung der Untersuchungsbefunde und Ihrer Krankengeschichte besprochen. Wenn eine Bissfehlstellung als Mitursache des Pressens vermutet wird, kann auch eine kieferorthopädische Beurteilung erfolgen.

Es erleichtert die Beurteilung, wenn Sie vor der Untersuchung notieren, seit wann Ihre Beschwerden bestehen, ob sie morgens oder abends zunehmen, welche Medikamente Sie einnehmen und welche Behandlungen gegen Zähnepressen Sie gegebenenfalls schon hatten. Wenn Ihre Partnerin oder Ihr Partner nachts Knirschgeräusche bemerkt, ist es hilfreich, dies ebenfalls anzugeben.

Für Termine und Fragen erreichen Sie uns über unsere Kontaktseite.

Häufig gestellte Fragen

Was wirkt besser gegen Zähnepressen: Botox oder Schiene?

Da beide Methoden unterschiedlichen Zwecken dienen, ist ein direkter Vergleich nicht sinnvoll. Die Schiene schützt die Zähne vor Abnutzung und Brüchen, Botox verringert vorübergehend die Kraft der Kaumuskulatur. In den meisten Fällen sind Schiene und konservative Methoden der erste Schritt; Botox kommt bei Personen infrage, die nach ärztlicher bzw. zahnärztlicher Beurteilung geeignet sind.

Kann ich die Schiene weglassen, wenn ich Botox bekomme?

In der Regel wird davon abgeraten. Botox bildet keine Schutzschicht zwischen den Zähnen, und seine Wirkung lässt nach einigen Monaten nach. Besteht die Gefahr von Zahnabnutzung, wird die Schiene weiter getragen; sprechen Sie vor jeder Änderung mit Ihrer Behandlerin bzw. Ihrem Behandler.

Stoppt eine Knirscherschiene das Zähnepressen vollständig?

Nein, eine Schiene beseitigt die Pressgewohnheit meist nicht. Ihre Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die beim Pressen und Knirschen entstehende Kraft auf die Schiene statt auf die Zähne wirkt. Bei manchen Menschen können auch Muskelermüdung und morgendliche Schmerzen nachlassen.

In welchen Abständen wird Botox gegen Zähnepressen wiederholt?

Die Wirkung hält meist einige Monate an, die Dauer ist jedoch individuell verschieden. Ob eine Wiederholung nötig ist, wird bei Rückkehr der Beschwerden nach ärztlicher bzw. zahnärztlicher Beurteilung entschieden. Eine Wiederholung in sehr kurzen Abständen wird nicht empfohlen.

Helfen Fertigschienen aus der Apotheke?

Fertigschienen können eine kurzfristige, vorübergehende Lösung sein; da sie aber nicht exakt auf die Zähne passen, können sie beim regelmäßigen Tragen Beschwerden verursachen und den Biss beeinflussen. Für das langfristige Tragen werden individuelle, nach Abdruck angefertigte Schienen bevorzugt.

Zu welcher Ärztin oder welchem Arzt geht man bei Zähnepressen?

Erste Anlaufstelle bei Beschwerden durch Zähnepressen ist die Zahnärztin bzw. der Zahnarzt. Bei der Untersuchung werden Zähne, Muskulatur und Kiefergelenk beurteilt; bei Bedarf erfolgt eine zusätzliche Abklärung zu Kiefergelenk, Schlaf oder Biss.

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Information und Untersuchung in Ankara

Für eine persönliche Einschätzung zu Botox oder Schiene gegen Zähnepressen? Zwei Methoden der Bruxismus-Behandlung im Vergleich können Sie einen Untersuchungstermin in der Zahnpoliklinik Funda Sarıkaya vereinbaren.

Die Poliklinik liegt im Park Oran Ofis, Oran, Çankaya, Ankara – neben der Panora Mall, gegenüber der One Tower Mall.

Angeboten werden allgemeine Zahnmedizin, Kieferorthopädie und Behandlung von Kiefer- und Muskelbeschwerden.

Praxis
Funda Sarıkaya Zahnpoliklinik
Adresse
Park Oran Ofis, Laden Nr. 70, Kudüs Cd., Oran, Çankaya / Ankara
Orientierung
Neben der Panora Mall, gegenüber der One Tower Mall
Öffnungszeiten
Montag–Samstag 09:00–20:00
Telefon
+90 312 911 60 36
Sprachen
Türkisch, Englisch, Deutsch, Russisch

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information; für Diagnose und Behandlungsentscheidung ist eine Untersuchung nötig. Dieser Artikel wurde aus dem Türkischen übersetzt.

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